40 JAHRE TSCHERNOBYL: HAT EINE GEHEIME STRAHLENWAFFE DIE KATASTROPHE VERURSACHT?

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Ein Beitrag von Prof. Dr. Dr. h. c. Edmund Lengfelder

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Vor 40 Jahren ereignete sich der Super-GAU von Tschernobyl mit seinen gravierenden radioökologischen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und politischen Folgen in Ost und West. Von der UNO, der WHO, der IAEA, der EU und den Regierungen der betroffenen Staaten und Länder, auch Deutschland und Bayern, wurden über die Jahre und Jahrzehnte bis heute Erklärungen, Anordnungen und Interpretationen herausgegeben, die geprägt waren von Unwissen, absichtlicher Falschinformation und einem bunten Strauß widersprüchlicher politischer Entscheidungen, die egoistische Eigeninteressen verfolgten.

Die Mitglieder unseres Otto Hug Strahleninstituts für Gesundheit und Umwelt e. V., alles ausgewiesene Strahlenfachleute und Experten aus Medizin, Physik, Elektrotechnik und weiteren Fachgebieten, haben sich neben den Gesundheitsfolgen auch intensiv mit den Fragen zu den tatsächlichen Ursachen des Super-GAUs befasst. Unser erster Aufenthalt am und im Umfeld des Tschernobyl-Reaktors fand im Sommer 1990 statt; in den folgenden 30 Jahren schlossen sich 150 weitere Aufenthalte an.

Die DUGA-Anlage und frühe Zweifel an der offiziellen Darstellung


In den ersten Jahren unserer Untersuchungen entdeckten und inspizierten wir auch die beiden riesigen senkrechten Antennenanlagen fünf Kilometer südlich des Reaktorstandorts. Diese waren jeweils ca. 600 Meter lang und ca. 150 Meter hoch. In keinem der üblichen Berichte zu Tschernobyl wurden sie erwähnt. Wir registrierten die Anordnung der Einzel-Dipole an den Antennenwänden für eine „Phased-Array“-Verwendung im Sendebetrieb zur genauen Einstellung der Abstrahlrichtung der elektromagnetischen HF-Strahlung. 2003 kam es dann auch zum Kontakt mit dem Fernsehtechnik-Meister Werner Altnickel, der ebenfalls Zweifel am angeblichen Zweck der Antennenanlagen äußerte, nämlich lediglich der Erfassung anfliegender feindlicher Raketen durch die Sowjets. Später gab er den Anstoß zu der kla.tv-Fernsehdokumentation. Regelmäßige Radarpulse, die von dieser Antennenanlage, der sogenannten DUGA-Radaranlage, abgegeben wurden, nahmen zuerst Funkamateure als störendes Knacken wahr und nannten sie „Woodpecker“-Signale, englisch für „Specht“.

Unser besonderes Interesse galt von Anfang an auch der Befragung sowjetischer Nuklearphysiker und von Personen, die zum Zeitpunkt der Explosion im Umfeld des Reaktors tätig waren. So erfuhren wir, dass die Sowjets beabsichtigten, am Tschernobyl-Standort zusätzlich zu den bestehenden vier AKW-Blöcken noch weitere zwölf AKW-Blöcke zu errichten und in einem Umkreis von 35 Kilometern zehn solcher Antennenanlagen aufzustellen. Unsere anfänglich vage Vermutung zum Zweck dieses sowjetischen Vorhabens – die Jahre später durch Informationen aus dem Pentagon und von anderer Seite vielfach Bestätigung fand – war, dass mithilfe gepulster Hochfrequenzstrahlung, also EMP, bei entsprechender Sendeleistung auch in Entfernungen von Tausenden Kilometern gewaltige Schäden verursacht werden können, zum Beispiel Erdbeben und Vulkanausbrüche ausgelöst sowie großflächig Telekommunikationssysteme zerstört werden können.

Im Laufe der Jahre erfuhren wir auch, dass zum erfolgreichen Einsatz der EMP-Waffentechnik der vom Antennenfeld abgesandte Hochfrequenzstrahl zunächst in einem vorausberechneten Winkel zur Ionosphäre in einigen Hundert Kilometern Höhe geschickt und dort wie von einem Spiegel wieder in Richtung Erde reflektiert wird. Dies war und ist notwendig, um das Problem der Erdkrümmung zu überwinden. So konnte jeder Punkt der Erde erreicht werden.

Zeugenaussagen und Hinweise auf ungewöhnliche Vorgänge in der Katastrophennacht


Einige Mitglieder des damaligen Reaktor-Bedienungspersonals berichteten uns über ihre Wahrnehmungen in der Nacht der Katastrophe. Sie erklärten übereinstimmend, dass sie zunächst im Gebäude bläulich-grünliche Leuchterscheinungen sahen, verbunden mit gleichzeitig deutlich spürbaren Erdbebenstößen, durch die Teile der Raumdecke in der Schaltwarte herabstürzten. Erst danach erfolgte die Explosion des Reaktors. Mitarbeiter des AKW, die im Freien auf dem Betriebsgelände tätig waren, bestätigten ebenfalls die Erdstöße und die Leuchterscheinungen sowie die Tatsache, dass die Reaktorexplosion erst später erfolgte. Unmittelbar neben dem Reaktorstandort fließt der Fluss Pripjat. In der Katastrophennacht waren Fischer mit ihren Booten auf dem Fluss. Auch sie bestätigten grünliche Leuchterscheinungen und die erst danach erfolgte Explosion.

Skalarwellen, HAARP und militärische Wetter- und Waffentechnik


Im Jahr 1957 hatte sich in der Atomanlage Kyschtym/Majak in Sibirien ein Super-GAU ereignet. Bei Experimenten mit hochfrequenten elektromagnetischen Skalarwellen kam es dort zu einem unkontrollierten Energieüberschlag in ein Atommülllager in der Nähe und dadurch zu einer unmittelbaren nuklearen Explosion. Im Nahfeld war dabei die radioaktive Belastung deutlich höher als in Tschernobyl. Die sowjetische Weiterentwicklung elektromagnetischer Skalarwellen-Waffentechnik veranlasste 1962 den damaligen sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow zu der Aussage: „Unsere Wissenschaftler haben eine neue Waffe entwickelt, so mächtig, dass – wenn sie unbegrenzt benutzt würde – alles Leben auf der Erde ausgelöscht würde.

Die USA hatten in der Zwischenzeit zum sowjetischen Vorsprung in der Skalarwellen-Waffentechnik aufgeholt. Im Pentagon war Oberstleutnant Tim Bearden der für Skalarwellentechnik zuständige Analyst und Experte. Dieser beschrieb 1986 in der Publikation „Fer-de-Lance“ die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der sowjetischen Skalarwellen-Waffentechnik und stellte mit dem Buchtitel, zugleich der Name einer beim Beutefang listigen, südamerikanischen, tödlichen Giftschlange, einen treffenden Vergleich an. Bearden beschreibt in einer weiteren Publikation, dass der Tschernobyl-Super-GAU durch eine US-Skalarwellen-Waffe ausgelöst worden sei, um einem erwarteten sowjetischen Skalarwaffen-Angriff auf das Erdbebengebiet in Kalifornien zuvorzukommen.

Das amerikanische HAARP-Programm, das „High Frequency Active Auroral Research Program“, begann 1993 als Zusammenarbeit der US-Luftwaffe, des Pentagon und US-Rüstungsunternehmen. Der Name „Aktives Hochfrequenzprogramm zur Erforschung des Nordlichts“ klingt harmlos. In Gakona, Alaska, befindet sich der bekannte Standort einer großen HAARP-Antennenanlage, mit der die durch Abstrahlung hochfrequenter elektromagnetischer Wellen möglichen Effekte untersucht wurden und werden.

Der US-Verteidigungsminister Cohen referierte 1997 in Georgia auf dem Kongress des Pentagon über „Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie“ auch über den Einsatz elektromagnetischer Wellen zur ferngesteuerten Änderung des Klimas und zur Auslösung von Erdbeben und Vulkanausbrüchen. 1996 startete das Pentagon gemeinsam mit der US-Luftwaffe ein großes Forschungsprojekt: „Weather as a Force Multiplier – Owning the Weather in 2025“, auf Deutsch: „Das Wetter als Machtmultiplikator – Das Wetter 2025 beherrschen“. Der tatsächlich 3.500 Seiten starke Bericht behandelt alle für das Militär verwertbaren und nützlichen Instrumente und Methoden der Wettermanipulation durch Geoengineering.

Wesentliche Beobachtungen und Erkenntnisse zu den Ursachen des Tschernobyl-Super-GAUs stammen insbesondere auch von dem Moskauer Atomphysiker Konstantin Tschetscherow. Wegen seiner starken Zweifel an den sowjetischen und westlichen Erklärungen kletterte Tschetscherow mehrmals in die Reaktorruine, auch in den Kontrollraum und die Räume unter dem Reaktorschacht. Dabei fertigte er zahlreiche Fotos und Videos an und führte Tausende Messungen durch. In einem von der EU finanzierten Untersuchungsbericht wurde erklärt, dass sich im Reaktorgebäude noch 200 Tonnen nuklearer Brennstoff, also etwa 95 Prozent, befinden würden. Dieser Strahlenbelastung hätte sich Tschetscherow niemals ausgesetzt. Tatsächlich maßen er und seine Männer ungewöhnlich niedrige Strahlendosen, was bedeutete, dass kaum noch radioaktiver Brennstoff vorhanden war und dieser also bei der Reaktorexplosion nach oben aus dem Reaktorschacht hinausgeschleudert worden sein musste.

Die Skalarwellen-Waffentechnik ist deshalb besonders gefährlich, weil neben der Zerstörung etwa von U-Booten, Flugzeugen, Gebäuden und Industrieanlagen auch der nukleare Brennstoff großer und kleiner Atomkraftwerke zur Explosion gebracht werden kann, was durch den umgebenden Stahl und Beton nicht verhindert wird.

All dies erfordert dringend öffentliche Information, Diskussion und die globale Abschaffung dieser hochenergetischen Skalarwaffensysteme. Ein entsprechender, bereits 1975 von der Sowjetunion eingebrachter Vorschlag wurde von den USA abgelehnt.