9/11 – Fragen an die offizielle Version

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Am 11. September 2001 erschütterten Anschläge auf das World Trade Center in New York und das Pentagon die Welt. Fast 3.000 Menschen starben. Die offizielle Darstellung lautet: 19 islamistische Terroristen unter Führung Osama bin Ladens entführten vier Flugzeuge, zwei zerstörten die Zwillingstürme, ein drittes traf das Pentagon, ein viertes stürzte bei Pittsburgh ab.

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Doch seit über zwanzig Jahren wird diese Version von zahlreichen Experten, Wissenschaftlern und Augenzeugen in Frage gestellt. Der 11. September war nicht nur ein Trauma für die US-Bevölkerung, sondern auch der Ausgangspunkt für Kriege, Überwachungsgesetze und eine weitreichende geopolitische Neuordnung.


Kontrollierte Sprengung?


Viele Indizien deuten darauf hin, dass die Türme nicht allein durch Flugzeuge einstürzten. Forscher um den dänischen Chemiker Niels Harrit wiesen Spuren von Nanothermit in den Trümmern nach – ein Sprengstoff, der Metall schmelzen und Beton pulverisieren kann. Feuerwehrleute berichteten von Explosionen, noch bevor die Flugzeuge einschlugen. Auch der langjährige WTC-Hausmeister William Rodriguez sprach von Detonationen im Untergeschoss.

Auffällig ist zudem, dass der Beton der Gebäude zu feinem Staub zerfiel. Augenzeugen berichteten von einer „Pulverisierung“, bei der kaum Möbel oder Technik übrigblieben – ein Bild, das eher an eine Sprengung als an einen Brand erinnert.


Rätsel WTC 7


Besonders brisant ist der Einsturz des World Trade Centers 7. Das 47-stöckige Gebäude wurde nicht von einem Flugzeug getroffen, stürzte aber am Nachmittag des 11. September symmetrisch in sich zusammen – wie bei einer geplanten Sprengung.

Der offizielle Untersuchungsbericht des US-Instituts NIST führte das auf Feuer zurück. Doch der Schweizer Historiker Daniele Ganser weist darauf hin, dass niemals zuvor ein Stahlskelettgebäude allein durch Feuer kollabierte. Eine unabhängige Studie der University of Alaska (2019) kam ebenfalls zum Schluss, dass Brände den Einsturz nicht erklären können.

Hinzu kommt ein weiterer Skandal: NIST-Mitarbeiter Peter Ketcham warf seiner Behörde Manipulation vor – die Hypothese einer Sprengung sei nie ernsthaft geprüft worden.


Medienpannen


Merkwürdig ist auch, dass sowohl die BBC als auch CNN vom Einsturz von WTC 7 berichteten, während das Gebäude im Hintergrund noch stand. Erst 20 Minuten später fiel es tatsächlich in sich zusammen. Dieser „Vorabbericht“ legt nahe, dass gewisse Medien vorinformiert waren.


Macht und Interessen


Wer profitierte von 9/11? Auffällig ist die Rolle mächtiger Finanz- und Politnetzwerke, insbesondere um die Familie Rockefeller und den Council on Foreign Relations (CFR). David Rockefeller hatte den Bau des WTC maßgeblich vorangetrieben und galt als zentrale Figur einer globalen Elite. Kritiker sehen in CFR und Rockefeller-Kreisen eine treibende Kraft hinter Plänen für eine „Neue Weltordnung“.

Der Unternehmer Larry Silverstein pachtete die Zwillingstürme nur sechs Wochen vor den Anschlägen und sicherte sich gegen Terrorakte ab. Nach dem Einsturz erhielt er Milliarden aus Versicherungen – auch durch die Argumentation, dass zwei Flugzeuge zwei getrennte Schadensfälle seien. Silverstein selbst blieb am Morgen des 11. September ausnahmsweise seinem Frühstückstermin im Nordturm fern.

Auch beim Sicherheitsunternehmen Stratesec, das seit 1993 für den WTC-Komplex zuständig war, taucht ein brisanter Name auf: Marvin Bush, der Bruder des damaligen Präsidenten.


Die 9/11-Kommission – unabhängig?


Erst nach massivem Druck setzte die US-Regierung eine Untersuchungskommission ein. Präsident Bush wollte zunächst Henry Kissinger als Vorsitzenden installieren – ein enger Rockefeller-Vertrauter. Nach dessen Rücktritt übernahmen Thomas Kean und Lee Hamilton, beide CFR-Mitglieder.

Die operative Leitung lag bei Philip Zelikow, ebenfalls CFR-Mitglied und zuvor Mitautor eines Strategiepapiers, das den Irakkrieg vorbereitete. Kritiker werfen ihm vor, die Kommission für politische Zwecke instrumentalisiert zu haben.

Viele Zeugen wurden nie gehört, Beweise ignoriert. Präsident Bush und Vize Cheney sagten nur hinter verschlossenen Türen aus, ohne Eid und ohne Protokoll. Selbst Senatoren warfen der Kommission Vertuschung vor.


Folge: Der „Krieg gegen den Terror


Nur wenige Wochen nach 9/11 begannen die US-geführten Militäreinsätze in Afghanistan, 2003 folgte der Irakkrieg. Beide Kriege forderten Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge und zerstörten ganze Länder. Später bombardierten die USA auch Libyen und Syrien.

Eine Studie der Brown University (2023) schätzt, dass die „Kriege gegen den Terror“ insgesamt 4,5 Millionen Menschen das Leben kosteten. Gleichzeitig verschärften viele Staaten ihre Überwachungsgesetze – mit Verweis auf 9/11.


Netzwerke der Macht


Die Bush-Administration, die den Krieg gegen den Terror führte, war eng mit dem CFR verbunden. Viele Kabinettsmitglieder – Cheney, Powell, Rice – waren Mitglieder. Enthüllungen berichten zudem von Verbindungen zu elitären Freimaurer-Logen, in denen auch Osama bin Laden eine Rolle gespielt haben soll.

Die Nähe zwischen der Familie Bush und der Familie Bin Laden ist dokumentiert. So investierten Bin-Laden-Verwandte in die Carlyle Group, in der auch die Bushs engagiert waren. Nach 9/11 erhielten Bin-Laden-Verwandte sogar Sondergenehmigungen zur schnellen Ausreise aus den USA – während der Flugverkehr für alle anderen stillstand.


Zweifel an Bin Ladens Täterschaft


Obwohl Bin Laden von Anfang an als Haupttäter präsentiert wurde, gibt es bis heute keinen gerichtsfesten Beweis für seine Schuld. Auch der deutsche Bundesverwaltungsrichter Dieter Deiseroth wies darauf hin, dass kein unabhängiges Gericht je Beweise prüfen konnte.

Sein angeblicher Tod 2011 wirft ebenfalls Fragen auf: Es gibt keine Fotos, die Leiche wurde laut US-Regierung auf See bestattet. Konkrete Belege fehlen.


Erinnerungspolitik


2014 wurde am Ground Zero eine Gedenkstätte eröffnet. Unter den Förderern: David Rockefeller, der 15 Millionen Dollar beisteuerte und die Architekturjury leitete. Kritiker sehen darin den Versuch, eine bestimmte Geschichtsschreibung zu zementieren und kritische Fragen auszublenden.


Fazit


Der 11. September veränderte die Welt. Doch die offizielle Darstellung ist voller Widersprüche. Von der Pulverisierung der Zwillingstürme über den rätselhaften Einsturz von WTC 7 bis hin zu den engen Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und Geheimdiensten bleiben viele Fragen offen.

Fest steht: 9/11 ebnete den Weg für Kriege mit Millionen Toten und für eine Politik der Angst und Kontrolle. Wer die Hintergründe wirklich aufklären will, muss die Netzwerke von Macht und Geld in den Blick nehmen – und darf nicht auf die offizielle Version vertrauen.

Anm. d. Red.: Weiter Infos entnehmen Sie dieser kla.tv-Dokumentation hier.