DIE MÄCHTE HINTER DEM KLIMA-HYPE

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Ein Beitrag von Prof. Dr. Edmund Lengfelder

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Der starke Rummel um die angebliche „Klimakatastrophe“ begann im August 1986 nach dem großen gleichnamigen Artikel im SPIEGEL. Die bis dahin ausgerufenen Menschheits-Bedrohungen durch Umweltschäden – Waldsterben durch sauren Regen und Hautkrebs durch Ozonlöcher – erzeugten bei den Menschen nicht die von den Globalstrategen gewünschten Ängste als wirkmächtiges Steuerungsinstrument. Doch Spezialisten aus der Propagandabranche hatten inzwischen herausgefunden, dass die Menschheit wirksam in Angst vor der „drohenden“ Klimakatastrophe versetzt werden kann. Dafür geeignet wäre eine behauptete menschengemachte Erderwärmung durch Klima-Gase, besonders CO2. Dadurch komme es zum Abschmelzen des Polareises mit riesigen Überflutungen und zu Klimaextremen, sowohl zu schweren Stürmen als auch zur Wüstenbildung. Globale Macht- und Finanzeliten arbeiteten nun eine Strategie aus, wie „Klimakatastrophe“ kommerzialisiert und zu einem „long lasting gigantic business“, einem lange dauernden, riesigen Geschäft entwickelt werden könnte. 1988 folgte darauf in Genf die Gründung des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) als zwischenstaatliche politische Klimawandel-Kommission unter dem Dach der UNO.

Der Gründungsauftrag des IPCC lautete wörtlich: „zu beweisen, dass die Klimakatastrophe bevorsteht und vom Menschen verursacht ist.“ Das entspricht der klassischen Definition von „Pseudowissenschaft“ mit einem vorgegebenen „Forschungs“-Ergebnis. Bereits 1989 erklärte Prof. St. Schneider, IPCC-Führungs-person aus den USA: „Wir müssen Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, dramatische Statements machen ...keine Zweifel zulassen. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er ehrlich oder eher effektiv sein will!" Effektiv heißt aber nichts anderes als bestellte Ergebnisse gegen Belohnung. Dies ist eine Einladung von höchster Ebene zu Fälschung und Betrug. Experten-Gutachter der Jahresberichte des IPCC, wie der Klimaforscher und Autor mehrerer Fachbücher zur Klimalüge, Prof. Dr. Vincent Gray (2006, Neuseeland), urteilen über den IPCC: „Der IPCC ist fundamental korrupt ... die einzige Reform, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung."

Die internationale mächtige Denkfabrik Club of Rome, besonders aktiv zu Umwelt- und Klimafragen, erklärt: „Unsere Mitglieder sind bedeutende Wissenschaftler, Wirtschaftsleute, Unternehmer, hochrangige Staatsbeamte und ehemalige Staatsoberhäupter aus der ganzen Welt.“ Sie wurde durch den Rockefeller-Clan und italienische Milliardäre organisiert. Aussage D. Rockefeller: „Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.“ Der Club of Rome definiert seine strategischen Ziele: “Es geht um die gemeinsame Sorge und Verantwortung um bzw. für die Zukunft der Menschheit mit Bildung einer globalen Gesellschaft im 21. Jahrhundert unter einer globalen Regierung. Demokratie hat versagt, Demokratie ist nicht länger für die Aufgaben der Zukunft geeignet. Ein neues System der globalen Kontrolle – auf der Basis von Umweltgeboten – muss schnell eingeführt werden. Um die Völker zu vereinigen, brauchen sie Angst vor einer feindlichen Bedrohung, vor der sie sich unter Führung einer Elite geschützt fühlen.“ Und weiter: „Auf der Suche nach einem gemeinsamen Feind, gegen den wir uns vereinigen können, entwickelten wir die Idee, dass Verschmutzung, Bedrohung der globalen Erwärmung, Wassermangel, Hunger und derartige Dinge für diesen Zweck das Richtige wären.“ „Um die Nationen durch Angst zu einen, benötigen sie einen gemeinsamen Feind, entweder einen realen Feind oder sonst einen, der für diesen Zweck erfunden wird.Die Rolle von Kohlendioxid war gefunden!

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Ottmar Edenhofer, der als Vizevorsitzender einer der wichtigsten IPCC-Arbeitsgruppen fungierte, erklärte im November 2010 offen in einer deutschen Publikation: „Wir müssen uns von der Illusion verabschieden, dass Klimapolitik Umweltpolitik ist. Stattdessen geht es in der Klimawandel-Politik darum, dass wir de facto das Weltvermögen umverteilen.“ Edenhofer ist inzwischen Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung PIK (mit 40 Mio. Euro öffentlicher Finanzierung in 2024) und in Berlin und Brüssel als Berater dafür zuständig, wie CO2 erfolgreich gegen Geld vermarktet werden kann.

Auch CDU-Altkanzlerin Merkel verfolgt beharrlich das Ziel einer Weltregierung. 2011 erklärte sie: „Wenn man eine wirkliche Welt-Ordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränitäts-Rechte an andere abzugeben. Und das ist der vielleicht spannende Schritt, den wir Europäer ja schon gewohnt sind: Wir haben lauter Souveränität an die Europäische Kommission abgegeben. Manchmal sind wir sauer darüber, aber wir haben es gemacht.

Das „wir“, das sauer darüber ist, ist das Volk, und das „wir“, das es gemacht hat, ist die Politikerspitze – allerdings ohne das Volk zu fragen! Edenhofer, der wohl führende wirtschaftsorientierte Klima-Stratege Deutschlands, der EU und des Weltklimarats, ließ ja bereits 2010 die Katze aus dem Sack, als er offenbarte, dass es in der Klimawandel-Politik de facto um die Umverteilung des Weltvermögens geht. Jetzt fehlt allerdings bei den ungezählten Anhängern und Gläubigen der Klimareligion noch die Erkenntnis, diesen Zusammenhang zu begreifen.

Ein Lichtblick kommt aktuell von der EPA, der Umweltschutzbehörde der USA. Diese Bundesbehörde hat auf Grund neuer Erkenntnisse und Einsichten den menschlichen Einfluss aus allen zentralen Klimadokumenten gestrichen. Die EPA betont nun in den Klimadokumenten natürliche Faktoren wie Veränderungen der Erdumlaufbahn, schwankende Sonnenaktivität, vulkanische Effekte etc., der Mensch taucht als erklärender Faktor gar nicht mehr auf.