IMPFUNGEN: FLUCH ODER SEGEN?

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Was wissen wir wirklich? Zwischen Fürsorge, Kontrolle und dem Recht auf Zweifel

Ein Beitrag zur Lage der Dinge von Dr. med. Sonja Reitz und Chris Barth


Die stille Frage im Herzen vieler Eltern


Immer mehr Impfungen werden empfohlen und die Masernimpfung bzw. korrekter der „Masernimpfnachweis“ aktuell sogar zur Voraussetzung für den Kitabesuch gemacht.

Viele Eltern spüren intuitiv ein Unbehagen, wenn es darum geht, dem Säugling oder Kleinkind Spritzen in dessen unbeschädigte Haut geben zu lassen, die das Immunsystem irgendwie „aktivieren“ sollten, ohne dass dieses Immunsystem bereits ausgereift ist. Diese Spritzen geben zu lassen, ohne dass eine Krankheit vorliegt, in der vagen Hoffnung, dass dies das Kind vor Erkrankungen schützen würde.

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Und manchmal ist es vielleicht ein stiller Moment: beim abendlichen Blick auf das schlafende Kind. Vielleicht nach einem Gespräch mit dem Kinderarzt. Oder wenn ein Brief der Schule zur „Impfdokumentation“ ins Haus flattert. In diesem Moment taucht sie auf – die Frage, die viele verdrängen, manche sich nicht zu stellen trauen und andere ganz bewusst laut aussprechen: Ist das wirklich gut für mein (Enkel-)Kind? Ist es wirklich sicher? Kann man „der Wissenschaft“ noch trauen, nach allem, was man über Studienfälschungen liest? Kann etwas gut sein, was mit so viel Druck empfohlen wird und letztlich nicht mehr wirklich freiwillig ist, wie es nach der Genfer Konvention für jede Behandlung eigentlich sein müsste?


„Unbequem“ sein lohnt sich!


Diese Fragen lassen innere Ängste entstehen, denn wer kennt sich damit schon wirklich genügend aus? Können wir den Ärzten wirklich noch trauen, die unter extremem wirtschaftlichem Druck zum Impfen geradezu genötigt werden? Ärzten trauen, welche selbst oft überhaupt keine Zeit haben, die Studienlage selbst zu prüfen? Wissen diese wirklich über alle Beistoffe Bescheid, die Allergien oder chronische Krankheiten schon bei Kindern auslösen können, von denen man immer mehr hört? Die den Fakt ignorieren, dass es bei der Entwicklung von fast allen Kinderimpfungen keine echten Placebokontrollen gibt?

Fragen zum Impfen werden in vielen Arztpraxen nicht gern gesehen, denn sie stellen scheinbar festgefügte Überzeugungen in der Medizin infrage und führen auch Ärzte in den Bereich ihrer persönlichen Unkenntnis, denn die wenigsten sind über die Studien und die Mängel der Studien informiert, die es dazu gibt. Sie rühren an ein Thema, das seit Jahren als festes Glaubensbekenntnis in der Medizin gelehrt wird und in der Gesellschaft mit moralischen Urteilen und gesellschaftlichem Druck aufgeladen ist.


Wer schützt eigentlich das natürliche Immunsystem, wenn nicht Sie selbst?


Vorsicht ist geboten, wenn es um die Kleinsten geht, deren Immunsystem noch nicht voll ausgereift ist. Wie reagiert es auf die Immunsystemreizung und auf diejenigen Beistoffe, welche auch als Nervengifte wirken können?

Allergrößte Vorsicht ist notwendig sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen, wenn neue Technologien wie mRNA ins Spiel kommen, die in alle Zellen und auch ins Gehirn eindringen können und bei vielen Menschen nachweislich zu Schlaganfällen, Nervenleiden, Energiemangel, Immunschäden, Krebsentstehung oder plötzlichem Tod geführt haben.

Spätestens dann, wenn der Eindruck entsteht, dass der Arzt um jeden Preis impfen möchte, sollte man hellhörig werden und mindestens Bedenken anmelden. es. Wussten Sie, dass es wirtschaftliche Anreize für den Arzt gibt, zu impfen und Nachteile, wenn er es nicht genügend häufig tut? Wenn der Gesetzgeber Impfungen geradezu aufnötigt, dann entsteht der Verdacht, dass es längst nicht mehr nur um Gesundheit geht, sondern um die Profitsteigerung für Pharmaunternehmen. Letztere beeinflussen offenbar die WHO und die Politik im Schlepptau.

Denn wenn es gesund wäre, müsste niemand zu Impfungen genötigt werden. Gerade nach den falschen Versprechungen verschiedener Gesundheitsminister, dass „empfohlene Impfungen sicher und wirksam“ seien, ist auch hier blindes Vertrauen nicht mehr einfach möglich und auch nicht sinnvoll.

Dieser Artikel lädt ein zu einer ruhigen, gründlichen und offenen Reflexion. Über die Entwicklungen der letzten Jahre. Über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die jedoch übergangen und unterdrückt werden. Und über das Recht – ja die Pflicht – selbst zu denken.


Ein beunruhigender Vergleich: Geimpfte und ungeimpfte Kinder


Beginnen wir mit einer Zahl: 57% der geimpften Kinder entwickelten innerhalb von zehn Jahren mindestens eine chronische Erkrankung. Bei den ungeimpften Kindern waren es nur 17%. Umgerechnet bedeutet dies, dass ca. 40% aller Kinder chronisch krank werden, wenn sie geimpft wurden. Dies zeigte eine groß angelegte US-Studie der Henry Ford Stiftung, die bereits 2020 abgeschlossen war, jedoch in die Schublade gelegt wurde und erst 2025 durch „Leaken“ an die Öffentlichkeit kam.

Diese bemerkenswerte Studie von Zavros und Lamerati wurde im Henry Ford Health System durchgeführt und später von einem Forscherteam um John W. Oller peer-reviewed, die deren Qualität der Ergebnisse bestätigten. Sie untersuchte über 18.000 Kinder im Zeitraum 2000 bis 2016. Sie deckt auf, was viele bis heute nicht hören wollen:

Geimpfte Kinder entwickelten

  • ca. 3,5 x so viele chronische Krankheiten,
  • ca. 4,2 x häufiger Asthma,
  • ca. 4,8 x häufiger Autoimmunerkrankungen,
  • ca. 3,0 x häufiger atopische Erkrankungen (ca. 2,3 x häufiger Ekzeme),
  • ca. 5,5 x häufiger neuro-entwicklungsbedingte Störungen.

D.h. geimpfte Kinder waren ca. 3,5 x so häufig chronisch krank wie ungeimpfte Altersgenossen. Ein direkter Zusammenhang zu Autismus oder Krebs war mit diesem Studiendesign nicht nachweisbar, wurde aber in anderen Studien belegt.

Ein klarer Trend zu Überreaktionen des Immunsystems konnte wissenschaftlich bewiesen werden. (Quelle 1 und Quelle 2)

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Die Forscher wollten Sicherheit liefern – fanden das Gegenteil. Diese wichtige Studie wurde in Amerika von 2020 bis 2025, d.h. 5 Jahre lang unterdrückt. Jetzt ist sie öffentlich – und stellt unbequeme Fragen: Warum werden solche Daten unterdrückt? Wer entscheidet, was „wissenschaftlich erlaubt“ ist, wenn die Ergebnisse das offizielle Glaubensbekenntnis sprengen? Ein engagiertes Kamerateam hat die Ergebnisse der Studie sogar als Dokumentarfilm mit dem Titel „An Inconveniant Study“ verfilmt (Quelle).

Eine frühere Studie aus 2020 von Brian S Hooker, die die Gesundheit geimpfter mit der von ungeimpften Kindern verglich, als noch weniger Impfungen verabreicht wurden, zeigte ebenfalls extreme Auffälligkeiten zu UNGUNSTEN der geimpften Kinder. (Quelle)

Gerade Impfungen ins unreife Immunsystem im ersten Lebensjahr waren mit einem deutlich erhöhten Risiko für verschiedene chronische Krankheiten verbunden:

  • Entwicklungsverzögerungen 2,2 x häufiger
  • Asthma 4,5 x häufiger
  • Ohrenentzündungen 2,1 x häufiger (siehe auch hier)

Obwohl bereits in dieser Studie massive Verdachtsmomente bestätigt waren, dass sich die Impfungen insgesamt negativ auf die kindliche Gesundheit auswirken, wurden damals geforderte weitere Studien nicht durchgeführt und die allgemeinen Impfempfehlungen einfach aufrechterhalten: Auch wurde die Öffentlichkeit nicht im großen Stil gewarnt, wie es bei diesen Ergebnissen erforderlich gewesen wäre.


Neue Studien zeigen: „Plötzlicher Kindstod“ könnte eine Nebenwirkung von Impfungen sein!


Der sog. „Plötzliche Kindstod“ (SIDS) trat nach einer aktuellen Studie in fast 50% der Fälle am Tag nach einer Impfung auf, 58% innerhalb von 3 Tagen und in 78 % der Fälle innerhalb einer Woche nach Impfung (Quelle).

Diese peer-reviewed veröffentlichte Studie mit Auswertung von ca. 3.000 kindlichen Todesfälle der amerikanischen Impfnebenwirkungs-Datenbank VAERS zwischen 1990 bis 2019 belegte erstmals wissenschaftlich und hochsignifikant den Zusammenhang zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod. Die restlichen Todesfälle traten in dem Intervall bis 2 Monate nach Impfung auf.

In einer Untersuchung des Gesundheitsministeriums von Louisiana/USA wurde vorläufig festgestellt, dass im 2. Lebensmonat bereits mit sechs Stoffen geimpfte Kinder eine um 68% erhöhte Wahrscheinlichkeit gegenüber ungeimpften Kindern hatten, im Folgemonat zu versterben. (Quelle: Karl Jablonski; Brian Hooker, Increased Mortality Associated with 2-month-old-Infant – vaccinations; doi10.20944/preprints202512.1865.v1)

Seit über einem Jahrhundert gibt es immer wieder unterdrückte Beweise dafür, dass Impfstoffe plötzlichen Kindstod verursachen können. Tragischerweise wird aufgrund der ideologischen Überzeugung der medizinischen Fachwelt, dass „Impfstoffe sicher und wirksam sind“, verleugnet und verdrängt, da es deren medizinisches Glaubensbekenntnis ggf. erschüttern würde. Besonders dramatisch deutlich wurde das durch den Tod beider 18 Monate alter Zwillinge 7 Tage nach einer 5-fach Impfung gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Influenza und Hepatitis A (Quelle)

In mehreren Studien wurden Mikroschlaganfälle nach Impfungen und Herzinfarkte nach Impfungen für diese frühkindlichen Todesfälle festgestellt. (Quelle).

Es ist also unverantwortlich einfach so weiterzumachen wie bisher!

Der zunehmende Vertrauensverlust in die Empfehlungen staatlicher Gremien in USA aber auch in Deutschland hat also nachvollziehbare Gründe.


Amerika steuert nun unter Kennedy um – warum schweigt die STIKO?


Der CDC-Impfplan in den USA sah bis vor kurzem noch bis zu 81 Impfdosen bis zum 18. Lebensjahr vor – COVID-19 nicht mitgerechnet. Viele davon in den ersten Lebensmonaten. Wie ist es möglich, dass in einer Welt, die vorgibt, das Beste für Kinder zu wollen, eine solche Flut an medizinischen Eingriffen als normal dargestellt wird – ohne dass Studien zu deren Unschädlichkeit oder Wirksamkeit vorliegen? Wieso bleibt der öffentliche Aufschrei in den Medien aus, wenn diese knallharten Ergebnisse über erhebliche Schäden durch Impfungen doch durch sauber durchgeführte Studien belegt wurden?

Die meisten Eltern wissen nicht, dass die Impfstoffherstellerindustrie zu den größten Sponsoren der großen Medienanstalten gehören und das Kritisieren von Impfungen auch hier ein TABU ist.

Nicht zuletzt wegen der vielen Nachweise über Schädigungen und die vermehrte Entstehung chronischer Krankheiten bei Kindern hat inzwischen der Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. die empfohlenen Impfungen in den USA von 81 auf 33 reduziert.

Wo bleibt die kritische Aufnahme und Umsetzung dieser Studien-Erkenntnisse auch in Deutschland?

Nach wie vor empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) Impfungen, für die es keine Placebokontrollen gibt, bei denen es auffällig viele (12!) Todesfälle bereits in den Zulassungsstudien für Neugeborene gab, wie z.B. bei der RSV-Impfung. (Quelle)

Auch bei der Corona-Pandemie hat dieses staatliche Gremium leider nicht der Wissenschaft gedient und auch nicht der Sicherheit der Patienten, sondern nur dasjenige umgesetzt, was man ihm auftrug umzusetzen, auch wenn es nie einen Fremdschutz für Dritte gab, wie Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn in der Bundes-Enquetekommission zugegeben hat und dies den Fachleuten immer bekannt gewesen war. (Quelle).

Zu diesem für die Bevölkerung hochgefährlichen Versagen der Obergesundheitsbehörden in der Coronakrise finden Sie wichtige Informationen auf aerzte-hippokratischer-eid.de und in den Pressemitteilungen dort.


Die verschwiegene Autismusepidemie


Weitere Studien zeigten einen Zusammenhang mit Autismus, der seit der Zunahme von Impfungen drastisch angestiegen ist und in den USA eine echte Autismusepidemie nach sich gezogen hat. Jedes 33. Kind in den Vereinigten Staaten leidet in der Zwischenzeit unter Autismus, Tendenz steigend. Auch in Deutschland gibt es einen starken Anstieg, der nicht alleine mit einer besseren oder häufiger durchgeführten Diagnostik erklärt werden kann.

Je mehr man recherchiert, desto mehr drängt sich einem ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus auf: Wir könnten zu diesem Sachverhalt alleine 25 Studien benennen. Die Studie von V.K. Singh und von R.L. Jensen sticht besonders deutlich heraus: is.gd/T0rMdA.

In der Zwischenzeit konnten sogar subtile DNA-Veränderungen durch Impfstoffeinsatz am Menschen nachgewiesen werden, die Autismus entwickelten: is.gd/W77VvD.

Eine italienische Studie aus dem Jahre 2025 konnte feststellen, dass in Ländern mit mehr Impfungen vor dem 1 Lebensjahr deutlich mehr Autismus auftrat, als in Ländern mit weniger Impfempfehlungen vor dem 1 Lebensjahr: is.gd/CNYNmN.

Die vorgenannten Zusammenhänge sind offensichtlich, auch wenn das dann von „Wissenschaftlern“ abgestritten wird, weil angeblich die Qualität dieser Studien „nicht gut genug“ gewesen sei. Dabei hatten weit schlechtere Studien Eingang in die Empfehlungen der Impfgremien gefunden.

Viele Eltern haben deswegen das Vertrauen in „die Wissenschaft“ verloren, weil erlebten, wie sich ihr Kind von einem Tag zum anderen oder innerhalb weniger Wochen komplett im Wesen und Verhalten veränderten nach einer Impfung und es dafür sonst keine Erklärung gab.

Der Kardiologe und Immunologe Dr. Peter Mc Cullough stellte dazu wesentliche Studien und Problempunkte zusammen. Hierzu informierte AUF1 TV ausführlich auf Deutsch.


Masern: Ein weiteres Beispiel, das vieles erklärt: Impfungen schützen in vielen Fällen NICHT genügend vor Erkrankungen


Kaum eine Impfung wird so leidenschaftlich diskutiert wie die Masernimpfung. Oft werden Masern als Schreckgespenst inszeniert und das Virus wird zum Taktgeber für faktische Impfpflichten – zuletzt mit dem Masernschutzgesetz in Deutschland aus dem Jahre 2019. Mit dem euphemistisch als „Schutzgesetz“ bezeichneten Regelungen wird ein „Impfnachweis für Immunität gegen Masern“ gesetzlich eingefordert. Ohne diesen Nachweis wird kann kein Kind mehr in Kitas oder Schulen aufgenommen werden. Und saftige Bußgelder drohen.

Doch was, wenn selbst dort, wo geimpft wird, die Masern aufflammen? In einer Berliner Flüchtlingseinrichtung kam es 2024 zu einem Ausbruch mit 52 Masernerkrankungen – zwei Drittel der Erkrankten waren jedoch geimpft! Viele sogar unmittelbar zuvor, trotzdem oder vielleicht sogar gerade deswegen war das Immunsystem geschwächt oder eventuell sogar die Impfung die Ursache? (Quelle).

Auch früher gab es solche Impfdurchbruchsepidemien, d.h. das war kein Einzelfall. (Quelle).

Jedes 10. Kind reagiert mit langanhaltendem Schreien auf die Masernimpfungen, viele Ärzte bringen dies in Zusammenhang mit einer Reizung der Hirnhäute oder des Gehirns. Viele Eltern haben beobachtet, dass es nach den MMR-Impfungen – die es in Deutschland nur in Kombination gibt – zu auffällig vielen grippalen Infekten, Mittelohrentzündungen, auffälligen seelischen Veränderungen oder zur Entwicklung von allergischen Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis kam, d.h, zu schweren Fehlfunktionen des Nerven- und Immunsystems. Es ist unwahrscheinlich, dass dies immer auf Zufällen beruhen soll, auch wenn fast in jedem Einzelfall so von Impfärzten oder Impfschadensgremien argumentiert wird.

Es darf als gesichert gelten, dass die Nebenwirkungen der Masernimpfung den Nutzen bei weitem übersteigen, da das Immunsystem vielfältig irritiert wird durch diese Impfungen. Trotzdem werden in Deutschland keine Untersuchungen zu den neurologisch-psychischen Folgen, Entwicklungsstörungen und den vielen anderen Langzeitfolgeerkrankungen, s.o. gemacht. Die Impfempfehlungen wurden trotz der amerikanischen Studien, die seit 2020 vorliegen, nicht gestoppt und auch nicht nach der 2. Studie, welche 2025 veröffentlicht wurde.


Training fürs Immunsystem und Vitamin A


Dr. Andreas Diemer, Arzt und Physiker, berichtet von seiner langjährigen Erfahrung mit Masern: Es sei eine Kinderkrankheit mit starkem Immuntrainingseffekt, die meist harmlos verläuft, aber in einigen wenigen Fällen auch schwere Gehirnentzündungen erzeugen kann. Ärzte, die diese Immunreaktionen wachsam beobachten, sehen einen Zusammenhang von schweren Verläufen mit Mangelernährung und vor allem mit Vitamin-D- und Vitamin-A-Mangel.

In aller Regel heilen nach der Erfahrung von ganzheitlich arbeitenden Haus- und Kinderärzten Masern schnell und komplikationslos ab, wenn genügend Vitamine und Mineralien zugeführt werden, aber dazu wird nicht sauber geforscht und dazu schweigen die Empfehlungen der STIKO oder der Leitlinien, warum nur? Wer profitiert, wenn Kinder Spritzen erhalten und sogar häufiger chronisch krank werden, als wenn sie ungeimpft bleiben würden?

Vitamin A kann die Ansteckung mit Masern zwar nicht verhindern, reduziert aber deutlich und durch Studien gesichert die Gefahren für schwere Verläufe, wenn ein Mangel besteht. Warum unsere „Wissenschaft“ und die WHO bis heute nicht erforscht haben, ob Vitamin A auch dann hilft, wenn kein Mangel vorliegt oder ob sogar die Vorstufe des Vitamin A, das Beta-Carotin ausreicht, lässt auf einen Interessenkonflikt bei WHO und unsere „Medizinwissenschaft“ schließen. Dann nämlich würden jegliches Argument für eine Masernimpfung bei Gesunden wegfallen.

Viele Eltern, die die Risiken der Masernimpfung scheuen und auf die natürliche Entwicklung des Immunsystems vertrauen, sind dazu übergegangen, das Provitamin A, das Betacarotin, welches sich in Karotten und Karottensaft befindet, regelmäßig in der Nahrung zu verabreichen, damit es gar nicht erst zum Mangel kommt. Genau zu so etwas bräuchten wir Forschung, die aber nicht erfolgt, da niemand daran verdient. Wir brauchen also unabhängige, staatlich bezahlte Forschungen, um eine heilsamere ungefährlichere Medizin zu bekommen!

Übrigens: Kinder, welche Masern überstanden hatten, waren später insgesamt gesünder und litten später seltener an Autoimmunkrankheiten, Krebs oder Diabetes. Dr. Diemer stellt die grundsätzliche Frage: Warum wird öffentlich dieses Wissen über das nachhaltige Immuntraining durch Kinderkrankheiten nicht verbreitet und Eltern Informationen gegeben, wie sie ihre Kinder bei Erkrankungen am besten unterstützen können? ‚ Stattdessen fördert der Staat eine Impfkampagne nach der nächsten – und werden Impfungen sogar teilweise mit wirtschaftlichem Zwang durchgesetzt? (Quelle)

Sein Fazit ist drastisch: „Die Masernimpfung muss weg!“ Nicht aus Trotz, sondern aus medizinischer Einsicht – und aus Respekt vor Eltern, die aufgeklärt und verantwortlich handeln wollen.


Am Ende steht die Verantwortung – für sich selbst und für die Kinder


Was also tun?

Diese Frage lässt sich nicht mit einem „Ja“ oder „Nein“ zur nächsten Impfung beantworten, denn das hängt sehr davon ab, um welche Impfung es geht, welche Risiken zu dieser Impfung und Impfart bekannt sind und welche Vorerkrankungen bestehen, die zu einer anderen Risikobewertung führen können.

Vorerkrankungen können die Gefahren von Impfungen erhöhen oder aber auch das Risiko einer Erkrankung erhöhen, d.h. diese Fragen können nur sinnvoll im Gespräch mit fachkundigen Ärzten beantwortet werden. Am besten mit einem Arzt, der auch etwas davon versteht, wie das Immunsystem mit natürlichen Mitteln gestärkt werden kann und der eine ablehnende Impfentscheidung auch respektieren würde.

Nicht jeder Arzt ist gleich gut informiert oder gleich respektvoll. Daher ist es sehr wichtig, sich selbst vorher die Freiheit zu nehmen und sich breit zu informieren – abseits offizieller Denkgewohnheiten oder beruhigender Floskeln vom ggf. die Impfung empfehlenden Arzt oder der Ärztin. Wenn Sie sich erlauben, Fragen zu stellen und sie sich nicht einschüchtern lassen – weder durch Panik noch durch soziale Ächtung.

Wichtige Informationen zu ihrer unabhängigen Information finden Sie u.a. unter:

Es geht nicht darum, in Angst zu leben und dann dem einen oder anderen zu GLAUBEN. Es sollte darum gehen, sich zu informieren und so die Grundlage für eine verantwortliche Entscheidung zu bilden, und die Verantwortung für den eigenen Körper und den der Kinder nicht aus der Hand zu geben.

Wichtig zu wissen: Nur 1-6 % aller Impfnebenwirkungen werden gemeldet, das sagen mehrere anerkannte Studien, d.h. alle offiziellen Zahlen zu Impfnebenwirkungen sind nicht realistisch.

Sollten sie den Verdacht eines Impfschadens bei sich selbst oder ihren Kindern haben, so melden Sie diesen Verdachtsfall zum einen dem Impfarzt und zum anderen direkt an das Paul-Ehrlich-Institut.

Selbsthilfegruppen finden Sie hier.

Empfehlenswerte Bücher zum Thema sind u.a. „Macht impfen Sinn“ von Hans Tolzin, „Krank geimpft“ von Rolf Kron, „Die Impfentscheidung“ von Friedrich Graf.; „Impfungen, Immunschwäche, Plötzlicher Kindstod“ von Viera Scheibner

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Ein Schlusswort ans Herz


Vielleicht sind Sie Mutter oder Vater. Vielleicht sind Sie Lehrer, Arzt, Pfleger, Journalist. Vielleicht sind Sie einfach ein Mensch mit einem wachen Geist und einem fühlenden Herzen. Dann spüren Sie: Es geht längst nicht mehr nur um einzelne Impfstoffe.

Es geht um das Vertrauen, welches Sie als Mensch noch in Ärzte und die ärztlichen Gremien und das Gesundheitsministerium haben können. Wo Fürsorge draufsteht, ist allzu oft fehlende Verantwortlichkeit, unzuverlässige Studien und leider auch Manipulation oder Gewinninteresse drin. Warum das so ist, lassen wir an dieser Stelle bewusst offen. Wichtig ist, dass SIE wach werden, sich unabhängig informieren und gut auf sich und ihre Kinder aufpassen.

Gesunde Kinder werden mit einem natürlichen Schutz geboren. Mit einem Körper, der weise ist und einem Immunsystem, welches komplex mit der seelischen und auch der neurologischen Gehirnentwicklung verknüpft ist und welches sehr lernfähig ist. Ist es wirklich verantwortbar, dieses durch Eingriffe immer wieder zu stören, die noch nicht einmal erforscht sind und zu denen sich Zweifel berechtigt auftun?

Eltern, die wach auf ihre Kinder schauen, sollten versuchen, dieses geniale biologische System so gut es geht zu fördern und ihm durch eine ausgewogene frische Ernährung möglichst alle Baustoffe liefern, die es für eine optimale Entwicklung benötigt.

Man sollte also nicht blind vertrauen, nur weil es ggf. „so üblich“ ist, denn hinter der heutigen Medizin – das haben wir hoffentlich in Ansätzen zeigen können – steht vielfach nicht echte Wissenschaft, sondern Gewinninteressen der Hersteller, die auch die Medizinerausbildungen durch Drittmittelforschung und manipulierte Studienergebnisse mittlerweile beherrschen.

Es ist unsere Aufgabe, diesen Schutz für unsere Kinder verantwortlich, informiert, wach und mit echtem Mitgefühl zu ermöglichen und nicht durch blinden Gehorsam zu gefährden. Dazu gehört auch die Bereitschaft, unbequeme Wahrheiten zu prüfen und diese ggf. auch zuzulassen und die Konsequenzen daraus zu ziehen.

Denn die größte Kraft, die wir als Gesellschaft zurückgewinnen können, ist die: Zu sagen: „Stopp. Ich will es selbst verstehen. Und ich entscheide selbst.

Bitte nutzen Sie die in diesem Artikel angebotenen unabhängigen Informationsquellen und entscheiden Sie selbst, was sie wirklich in ihren eigenen Körper oder den Ihrer (Enkel-)Kinder aufnehmen wollen.

Chris Barth ist Herausgeber der Bürgerzeitung KLARTEXT Rhein-Main: Interessenkonflikte: keine
Dr. med. Sonja Reitz ist Sprecherin des ärztlichen Berufsverbandes Hippokratischer Eid -ÄBVHE- ebenfalls keine Interessenkonflikte.

Der ÄBVHE fordert u.a. zum Schutz der Bevölkerung:

  1. den sofortigen Stopp der Impfempfehlungen durch die STIKO zu allen Impfungen, zu denen keine echten Plazebokontrollen existieren
  2. die öffentliche Aufklärung über alle Medien, dass erhebliche Wissenschaftsmängel und neue Erkenntnisse aus Studien mit Hinweisen auf höhere Gesundheitsrisiken von Geimpften Kindern zu dieser Änderung geführt haben
  3. die Aufklärung der Bevölkerung über ZDF und ARD sowie die Radiosender. Dass das modRNA-Impfprojekt weit mehr Nebenwirkungen hatte als erwartet , u.a. Geburtenrückgang, gehäufte Krebserkrankungen und neurologische Erkrankungen sowie Übersterblichkeit und daher gestoppt wird
  4. das sofortige Verbot der Anwendung von ModRNA Impfstoffen oder Arzneimitteln an Gesunden
  5. die Auswechslung aller Entscheidungsträger in RKI; STIKO; PEI; EMA; den Landes- und Bundesärztekammern, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Gesundheitsministerium. Dort sollten nur noch fachkompetente Personen ohne Interessenkonflikte oder frühere Lobbyistentätigkeiten arbeiten dürfen.
  6. die Prüfung aller Zulassungsstudien von Impfstoffen und Arzneimitteln durch unabhängige Kontrollinstanzen vor Zulassung!