NICHT MEINE HAUPTSTADT

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Ein Gastbeitrag von Silvia Hoffmann

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So. Nun ist es also passiert. Offiziell haben sich nach der jüngsten Wahl im schlimmsten Moloch der Republik, der sich in hochmütiger Selbstüberschätzung als Hauptstadt ausgibt, arabische Clans und getarnte Terroristen die Macht erschlichen. „Sie brauchen keine eigene muslimische Partei zu gründen, wozu auch, sie haben ja die Linke“, sagte eine Expertin bei Tichy. Wozu sich selber anstrengen und neue Strukturen aufbauen, wenn man genauso gut die alten infiltrieren kann? Man macht es sich gern leicht und bequem in diesen Kreisen, man setzt sich feist in den Sozialsystemen fest und beutet sie für sich und seine 12 Frauen und 87 Kinder, 300 Onkel und Tanten und 587 Cousins und Cousinen in aller Herren Länder aus.

Niemand bemerkt so etwas in Berlin, der ersten deutschen Stadt, die das Denken offiziell und nachhaltig abgeschafft hat. Bei Regierungsantritt der Linken wird es wohl ganz verboten werden. Schon lange gilt hier, mehr als irgendwo sonst in der Republik, wer sich noch seines Gehirns bedient, offiziell als rechtsradikal, rassistisch, Nazi. Und es wird noch schlimmer werden. Was immer andernorts, wo die Eigenwahrnehmung noch halbwegs funktioniert, als Mord, Vergewaltigung oder Terror identifiziert wird, gilt in Berlin als kulturelle Individualität, die gefälligst zu respektieren ist. Für die Opfer gilt: Bisschen Schwund ist immer. Wer diese Individualität nicht akzeptiert, ist ein Nazi, wird zukünftig wohl angeklagt und verhaftet. Wie im Zuge all dessen aus Polizeikreisen bekannt wurde, ist die Scharia als paralleles Rechtssystem bereits großflächig Realität, Kinderehen inklusive. Houellebecqs „Unterwerfung“ wird bald nicht nur Realität, sondern an Radikalität weit übertroffen. Der Mann war einfach zu optimistisch.

Nun ist es also rausgekommen, was da schon lange schwelte, kochte und brodelte unter der Oberfläche. Verdammt! Man hat in diesen Kreisen nicht damit gerechnet, dass überhaupt noch irgendjemand irgendetwas merkt. Wieso also nicht gleich die Clanchefs offiziell auf der Parteiparty zu arabischer Musik vor den Fernsehkameras mittanzen und feiern lassen? Nun haben’s die anderen aber doch gemerkt. Liegt wohl an den Juden. Verdammte Axt! Dumm gelaufen.

Wie kommt man da wieder raus? Schadensbegrenzung ist angesagt. Als Erstes holt die Linke natürlich traditionell die Rassismus-Keule raus. Na klar, das Ganze ist nur eine von Rechtsradikalen groß angelegte, rassistische Kampagne. Die Clanmitglieder waren nur zufällig in der Nähe, haben die Musik gehört und sind neugierig geworden, was da wohl gefeiert wird, haben nur mal kurz vorbeigeschaut, kurz reingelinst sozusagen - und genau in dem Moment hat ein Nazi-Reporter auf die versteckte Kamera gedrückt und dazu eine Geschichte erfunden. Ja ne, is klar.

Und wie immer, wenn die Linke sich in die Kacke geritten hat und nicht mehr weiterweiß, erscheint der unverwüstliche Gregor Gysi auf der Bildfläche und verbrämt in unnachahmlicher Eloquenz und Inbrunst die eigene Gesetz- und Skrupellosigkeit als Menschenfreundlichkeit und ideologische Notwendigkeit. Da kann einem schon richtig schlecht werden. Wie fühlen sich dabei eigentlich all die Linken-Wähler, die die Partei wegen ihrer Offenheit für alles Bunte oder Kommunistische gewählt haben? Hm, also als homosexueller Mensch oder DDR-Nostalgiker*in würde ich mir so meine Gedanken machen, ob ich mich da nicht verwählt habe.

Eine heruntergekommene, verdreckte und verwahrloste Stadt, wo absolut nichts funktioniert, wo Dummheit, Kriminalität, Korruption und Wahnsinn regieren, als Hauptstadt? Wie lange wollen wir das noch hinnehmen? Dieses abgründige, gesetzlose Sumpfgebiet soll unser Land repräsentieren? Eine Stadt, die nur durch den Länderfinanzausgleich, also Finanzspritzen aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, überhaupt überlebensfähig ist und als Dank dafür ihre Sponsoren mit in den Abgrund reißt? Die Zeit für gewisse Gesetzesänderungen ist definitiv gekommen.

Nein, Berlin ist nicht meine Hauptstadt! Vergessen wir doch das Sündenbabel und lassen Bonn mal wieder ran. Die Rheinländer hatten‘s deutlich besser drauf. Ob das heute noch so ist, darf allerdings, angesichts der Verhältnisse in NRW ebenfalls bezweifelt werden. Auch Frankfurt käme infrage, wäre da nicht dieses Bahnhofsviertel … Stuttgart ist auch längst nicht mehr das, was es mal war, und aus Hamburg hören wir fast täglich von neuen Gemetzeln. Hm, da ist guter Rat teuer. Das Land scheint komplett unterwandert und unregierbar.

Brauchen wir überhaupt noch eine Hauptstadt? Das Geld dafür könnte doch genauso gut direkt in alle Welt überwiesen werden… Ach so, wird es schon. Hm. Tja, dann weiß ich auch nicht…