VOR 25 JAHREN: TERRORANSCHLAG AUF DAS WELTHANDELSZENTRUM WTC IN NEW YORK

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Regierungen und Medien täuschen die Bürger weiterhin zu den Fakten: Wer? Wie? Warum?

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Ein Beitrag von Prof. Dr. Edmund Lengfelder

1. Von "Pearl Harbor" zum "11. September"

Im Jahr 2000 wandte sich die US-Machtelite an die Denkfabrik PNAC (Project for the New American Century), um Vorschläge für den Umbau der Schutzmaßnahmen für die USA, zur Strategie, zu revolutionären Entwicklungen bei den Streitkräften und zu Ressourcen für ein neues Jahrhundert zu erhalten. PNAC erklärte daraufhin in einer Dokumentation, dieser Prozess der Umgestaltung der USA werde sehr lange, wohl Jahrzehnte dauern, solange es kein katastrophales oder katalysierendes Ereignis gebe – wie ein neues Pearl Harbor. Und so organisierten die „Eliten“ des Finanz-Wirtschaft-Politik-Komplexes gemäß dem Strategiepapier von PNAC ein neues Pearl Harbor.

Präsident Roosevelt suchte 1940/41 wegen der hohen Arbeitslosigkeit in den USA einen Grund, sein Land in den Zweiten Weltkrieg hineinzuführen, mit dem Auftrag an den Marinegeheimdienst: „Wie können wir einen Krieg mit dem Japanischen Kaiserreich provozieren?“ Der größte Teil der US-Flotte wurde in die Nähe von Hawaii verlegt. Dann organisierten die USA ein Wirtschafts- und Ölembargo gegen Japan und die Sperrung des Panamakanals. Der japanische Generalkonsul erhielt daraufhin die chiffrierte Order, Zahl und Stärke der in Pearl Harbor liegenden Kriegsschiffe zu erkunden.

Seit Anfang 1941 wurde Roosevelt von mehreren Regierungen gewarnt, dass Japan einen Angriff auf Pearl Harbor vorbereitete. Nachrichtenspezialisten des US-Militärs gelang es bis zum Frühjahr 1941, alle Nachrichtencodes des japanischen Militärs und des diplomatischen Dienstes zu dechiffrieren, einschließlich der damals leistungsfähigsten Verschlüsselungsmaschine „Purple“. Die US-Regierung kannte daher ab Frühjahr 1941 alle Befehle an die japanische Flotte und an die japanische Botschaft in den USA.

Am 25. November 1941 konnte der US-Geheimdienst die chiffrierte Meldung der japanischen Regierung an den Botschafter in den USA „mitlesen“, dass ein Flottenverband aus Flugzeugträgern, Zerstörern, U-Booten und Versorgungsschiffen Japan in Richtung Pearl Harbor verlassen hatte. Der Angriff Japans auf Pearl Harbor, der am 7. Dezember 1941 stattfand, war nun bekannt.

Der Schaden für die USA: 11 große Kriegsschiffe und 350 Militärflugzeuge wurden zerstört oder beschädigt, 3.600 Soldaten getötet oder verwundet. Am 10. Dezember 1941 erklärten die USA Japan den Krieg. Durch den inszenierten Angriff auf Pearl Harbor erreichte Roosevelt, die bis dahin bestehende massive Kriegsgegnerschaft der US-Bevölkerung (84 %) in eine unglaubliche Kriegsbegeisterung (88 %) zu verwandeln.

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Das Plakat „Rache für Pearl Harbor“ wurde überall in den USA verbreitet.

Paul Wolfowitz, stellvertretender Verteidigungsminister und Berater von G. Bush, erklärte im Juni 2001 vor Offiziersschülern an der Militärakademie West Point: „Die Öffentlichkeit zu betrügen ist nicht nur akzeptabel, sondern notwendig … Die Militärgeschichte ist voll Überraschungen, auch wenn nur einige so dramatisch und einprägsam wie Pearl Harbor waren. Seien Sie vorbereitet, überrascht zu werden. Seien Sie mutig.“

Am 11. September 2001 berichteten die Medien in Europa ab 15:00 Uhr über den Zusammensturz der Zwillingstürme des Welthandelszentrums in New York durch von Terroristen gesteuerte Flugzeuge. Bereits am Abend standen Politiker wie Bürgermeister Giuliani am Fußpunkt der zusammengestürzten Zwillingstürme und sprachen von diesem Ort als „Ground Zero“, einem Begriff, der in der Folgezeit von Entscheidungsträgern und vielen Offiziellen gebraucht wurde. Dazu erklärt das US-Verteidigungsministerium in seinem Lexikon für militärische Fachbegriffe:

Ground Zero: Der Ort an der Erdoberfläche oder senkrecht darunter oder darüber, das Zentrum einer geplanten oder aktuellen nuklearen Detonation.

2. Die Zwillingstürme: Konstruktion, Einsturz und offene Fragen

Hier muss man auf das Konstruktionsprinzip der beiden WTC-Türme eingehen. Die jeweils etwa 420 m hohen Türme bestanden aus 48 extrem starkwandigen, rechteckigen Kernsäulen und 80 Perimetersäulen aus insgesamt jeweils über 100.000 t Stahl, die an der Außenfläche der Türme mit Aluminiumpaneelen verkleidet waren. Die angeblich in die Türme hineingekrachten Flugzeuge aus Aluminium hätten die starken Perimetersäulen aus Stahl, aus denen die Außenwände bestanden, niemals durchdringen können.

Zu den im Fernsehen gezeigten Bildern von angeblich heranfliegenden und einschlagenden Flugzeugen sind folgende Fakten zu bedenken: Österreichische Filmexperten haben bei der Analyse der Bilder festgestellt, dass in den im Fernsehen gezeigten Filmen die Pixelstruktur der Flugzeuge von der Pixelstruktur der Gebäude abweicht. Das beweist, dass die Flugzeuge in die statischen Bilder hineinkopiert wurden. Jeder, der im Film „Spiderman“ den Helden zwischen den Hochhäusern von New York herumfliegen sieht, sagt sofort: Ja, das ist Film. Warum sollte das in der Realität anders sein?

Weitere Ungereimtheiten: Dutzende von tatsächlichen Flugkapitänen der gezeigten, angeblich entführten Passagiermaschinen haben bestätigt, dass die Flugzeuge in der gezeigten Höhe von ca. 300 m wegen des Luftwiderstands dort nicht mit der gezeigten Geschwindigkeit und keine Kurven mit den gezeigten engen Radien fliegen könnten. Ein weiterer Beweis für die Fakes der in die Türme gekrachten Flugzeuge. Es gab in Wirklichkeit keine Flugzeuge, das war alles Film. Die gezeigten Umrisse der angeblichen Flugzeugeinschlaglöcher in den Türmen wurden offensichtlich örtlich, z. B. mit Thermit, hineingeschnitten, um dem überwiegend unbedarften Zuschauer die Einschlagthese nahezubringen.

Auch entbehrt die These, die Türme seien durch das Kerosin der einschlagenden Flugzeuge in Brand geraten, was dann den Zusammensturz verursacht habe, der Logik. Zum einen gab es nie in der Geschichte einen Fall, bei dem ein Stahlskeletthochhaus auch nach einem mehrtägigen Großbrand zusammengestürzt ist, zum anderen hätten riesige Schrotthaufen zurückbleiben müssen.

Wenn die beiden WTC-Türme mit herkömmlichen Sprengstoffen gesprengt worden wären, hätte es am Fußpunkt der Türme jeweils einen Stahlschrotthaufen von ca. 60 m Höhe gegeben. Stattdessen gab es jeweils ein großes Loch. Tatsächlich wurde bis auf geringe Reste von Stahl der größte Teil der jeweils 100.000 t zu feinem Staub pulverisiert. Das ist nur mit einer atomaren Explosion unter dem Fundament der Türme möglich.

Jede atomare Explosion hinterlässt eine Menge radioaktiver Spaltstoffe, die sich eindeutig identifizieren lassen. Wie in jedem westlichen Staat gibt es auch in den USA eine staatliche Behörde zur Erfassung und Kartierung aller geologischen Strukturen und Bodenschätze im In- und Ausland. In Deutschland ist das die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover. In den USA ist dies das USGS (United States Geological Survey) mit 8.600 Mitarbeitern.

Das USGS hat den rund um den Fußpunkt der Türme am Boden in New York großflächig verteilten Staub analysiert. Im Report 2006 stellt das Institut fest: „Strontium, Barium, Thorium, Cerium, Lanthan, Yttrium und andere Elemente, die im Staub gefunden wurden, sind charakteristische Spaltprodukte von Uran. Selbst einiges Uran war in signifikanten Mengen vorhanden. Schlussfolgerung: Die Gegenwart von atomarem Spaltstoff-Fallout im Staub der WTC-Türme ist für sich allein genug Beweis, dass die Zwillingstürme des WTC einer nuklearen Explosion ausgesetzt waren.“

Der Kriminalbeamte John Walcott, einer der Ersthelfer am „Ground Zero“, verbrachte an der WTC-Einsturzstelle Wochen damit, Schutt und Staub des World Trade Centers abzutragen. Er war auch länger vor Ort auf der Mülldeponie in Staten Island, wohin Schutt und Staub entsorgt wurden. Er wunderte sich darüber, dass FBI-Beamte diese Mülldeponie nur in Schutzanzügen und mit Klebeband abgedichteten Helmen besuchten.

Nach ein paar Monaten entwickelte er eine merkwürdige Krankheit: eine akute myeloische Leukämie in der tödlich verlaufenden Form, eine üblicherweise durch Strahlung ausgelöste Zerstörung des Knochenmarks (wie in Tschernobyl). Der Mann konnte später durch eine Knochenmarktransplantation gerettet werden. Dimitri Khalezov, früher Offizier des Sonderkontrolldienstes des Verteidigungsministeriums der UdSSR, ist Spezialist für zivile nukleare Sprengungen. Er war auch zuständig für den 1976 zwischen der UdSSR und den USA abgeschlossenen „Vertrag über unterirdische Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken“. Laut diesem Vertrag waren die Parteien verpflichtet, einander über sämtliche nichtmilitärischen Kernexplosionen in Kenntnis zu setzen.

Dabei erfuhr er, dass beim Bau der Zwillingstürme des Welthandelszentrums in New York ein „Notfallsystem zur atomaren Zerstörung“ integriert worden war. Dieses basierte auf großen thermonuklearen Sprengladungen, die jeweils einer Sprengkraft von etwa 150 Kilotonnen TNT entsprachen und sich etwa 50 Meter unterhalb des Fundaments der beiden Türme befanden.

Die damalige Bauverordnung von New York (wie auch von Chicago) untersagte nämlich dem Baudezernat die Ausgabe von Lizenzen zur Errichtung von Wolkenkratzern, sofern der Bauherr nicht ebenfalls – für die Zukunft oder einen Katastrophenfall – eine zufriedenstellende Methode zum Abriss des Gebäudes vorweisen konnte. Da diese Art der Stahlskelettbauweise in den späten 1960er-Jahren, als der Bau der Zwillingstürme erstmals im Gespräch war, ein völlig neuartiges Konzept darstellte, wusste niemand so recht, wie man einen möglichen Abriss handhaben sollte.

Die konventionellen Sprengmethoden ließen sich nur bei Gebäuden der alten Bauweise anwenden, und daher musste man für die ungeheuer stabilen stählernen Zwillingstürme etwas Neues ersinnen, um dem Baudezernat eine Baubewilligung abzuringen. Und eine solche Lösung fand sich auch: die atomare Sprengung.

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3. WTC 7, Pentagon und die Spur der Ungereimtheiten

In den 17-Uhr-Nachrichten des BBC-Fernsehsenders in New York erklärte die Sprecherin, dass inzwischen auch das Gebäude 7 des WTC zusammengestürzt sei. In Wirklichkeit war aber durch das BBC-Studiofenster im Hintergrund das Gebäude 7 völlig unbeschädigt zu sehen. Das Gebäude stürzte erst um 17:20 Uhr ein, und zwar – nach Aussage von Khalezov – ebenfalls durch atomare Sprengung.

Hier gab es offensichtlich eine zeitliche Abweichung vom „Drehbuch“ der tatsächlichen Organisatoren des 9/11-Terrorakts. Das Gebäude 7 musste wohl auch deshalb „eliminiert“ werden, weil sich hier die New Yorker Noteinsatzzentrale für Katastrophen und Terroranschläge sowie mehrere Ableger von US-Bundesbehörden (CIA, Steuerbehörden, Börsenaufsicht u. a.) befanden und auf diese Weise sämtliche Ermittlungsakten gegen einige US-Konzerne im Volumen von 200 Milliarden Dollar verloren gingen.

Das Netzwerk investigativer Journalisten um Thierry Meyssan hat in einer umfangreichen Publikation im September 2021 viele Details zu 9/11 aufgedeckt. So hatte der sowjetische Generalstab am 11. September 2001 Putin darüber informiert, dass sowjetische Aufklärungssatelliten den Abschuss einer Rakete von einem Navy-Schiff vor der Küste Washingtons auf das Pentagon beobachtet hatten. Putin wollte sofort Kontakt mit Bush aufnehmen, der aber nicht erreichbar war.

Verteidigungsminister Rumsfeld hatte einen Tag vor 9/11 im US-Fernsehen erklärt, dass das Pentagon keine Nachweise für 2.300 Milliarden Dollar an Militärausgaben habe. 45 externe Buchprüfer waren genau in jenem Gebäudeteil des Pentagons mit der Analyse der Fehlbestände beschäftigt, in den die Rakete einschlug: 34 Buchprüfer und 125 Pentagon-Mitarbeiter wurden getötet.

Die Organisatoren des Terroranschlags hatten bereits am 10. September die Chefs eines großen Teils der in den WTC-Türmen ansässigen 430 Firmen an einem Militärstützpunkt zusammengeholt und verlangt, ihren insgesamt etwa 45.000 Mitarbeitern für den nächsten Tag freizugeben. So kamen bei dem Terroranschlag „nur“ etwa 3.000 Personen ums Leben.

Die Gruppe um den Bankier Larry Silverstein hatte die Gebäude des WTC von der New Yorker Hafenbehörde erst kurz zuvor für 99 Jahre gepachtet und den Vertrag am 24. Juli 2001 unterzeichnet. Unmittelbar danach versicherte Silverstein die beiden Türme und andere Gebäude des WTC einzeln gegen terroristische Angriffe. Er machte nach dem Anschlag große Versicherungsgewinne: 550 Mio. Dollar für Gebäude 7 und zusammen 4,55 Milliarden Dollar für die beiden Türme WTC 1 und 2.

4. Die Folgen von 9/11: Überwachung, Kriege und gesundheitliche Spätfolgen

Wenige Tage nach 9/11 trat das US-Notstandsgesetz (Patriot Act) in Kraft. Es erlaubt die Festnahme bei Verdacht (ohne Anwalt und ohne Möglichkeit, irgendjemanden zu verständigen), das Eindringen in Wohnungen (ohne Information des Besitzers), das Abhören sämtlicher Telefon- und Internetkommunikation usw.

Dazu kam die Schaffung des Heimatschutzministeriums mit über 800.000 Beamten mit besonderen Vollmachten zur Überwachung der Bürger (ein Spion pro 370 Einwohner). Ferner wurde die Rumsfeld-Cebrowski-Doktrin als Reformziel für die Art der kommenden Kriegsführung festgelegt. Auch waren die Kriege in Afghanistan und Libyen eine unmittelbare Folge.

25 Jahre nach 9/11 leiden zunehmend Ersthelfer, Feuerwehrleute und Polizisten sowie die dort lebenden Bevölkerungskreise, die dem lange in der Luft schwebenden Staub ausgesetzt waren, an massiven Gesundheitsproblemen. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden leiden über 150.000 Menschen an den Spätfolgen; mehr als 57.000 Krebsfälle sind offiziell anerkannt.

Allerdings fällt auf, dass als krebsauslösende Giftstoffe Asbest, Blei, Glasfasern, Benzol und weitere Substanzen genannt werden, aber jeder Hinweis auf radioaktive Substanzen fehlt. In einer Rede vor der UNO erklärte der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, der Anschlag des 9/11 sei nicht mehr eine innere Angelegenheit der USA, da er als Vorwand für etliche Kriege gedient habe. Er bat um eine internationale Untersuchung, um herauszufinden, was wirklich passiert sei.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Fülle von Beweisen, die verfügbar sind und belegen, dass die mit den Terroranschlägen von 9/11 verbundenen Morde und Tötungen, die gewaltigen sachlichen und finanziellen Schäden, die endlosen Rechtsbrüche und die Zerstörung der Lebensgrundlagen ungezählter Menschen das Werk einer kleinen amerikanischen Machtelite waren.