WIRTSCHAFT UND KRIEG

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Ein Gastbeitrag von A. Weinacker

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Buntland befindet sich bereits seit Längerem im wirtschaftlichen Abstieg. Solange wir zum günstigen Vorzugspreis russische Energie bezogen, konnte dies noch kaschiert werden.

Der grüne Wahnsinn, E-Autos, Solarenergie, Windkraft und Verdummung an Schulen und durch Medien wurden durch Vermögensvernichtung von Generationen erkauft.

Hinzu kommen Überbürokratisierung und mutmaßliche Korruption auf höchsten Ebenen. CumEx ExKanzler, Pfizer von der Leyen, Kraichen-Habeck Wärmepumpen-Clan, Jens-Masken Spahn, Voldemort Geldwaschanlage Zelensky, BlackRock FriedRich Merz, you name it!

Der Kern unserer Industrie, Auto und Chemie, wird vernichtet. E-Autos waren ein Intelligenztest, den die Welt bestanden hat. Sie macht, mit Ausnahme des Buntlands, nicht mehr mit. Die Chemie wandert dorthin ab, wo sie russische Energie günstig und verlässlich beziehen darf.

Die Arbeitsplätze werden nicht vernichtet, sie sind nur woanders. Frei nach #Schwachkopf.

Die tiefen Risse in den kommunalen Finanzen inmitten einer schweren Wirtschaftskrise, die das Buntland erfasst, sind offen sichtbar. Städte wie Stuttgart dienen als Schaufenster für die Zukunft der Republik. Detroit lässt grüßen.

Stuttgart ist nun mit einem Defizit von 890 Millionen Euro konfrontiert – ein Haushaltshammerschlag, der den massiven Zusammenbruch der deutschen Kernindustrien, einschließlich Automobil, Maschinen und Chemikalien, widerspiegelt.

Das Bild ist im ganzen Land das gleiche. Für 2025 prognostiziert der Kreisverband für den Landkreis ein kumuliertes kommunales Defizit von rund 35 Milliarden Euro – eine historische Zahl, die seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr zu sehen war, insbesondere für Deutschland, das einst als Modell der Haushaltsdisziplin galt.

Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Ideologien haben ihren Lauf genommen.

VW hat nun zum ersten Mal im Buntland Automobilwerke geschlossen.

Deutschland ist infolge anhaltender fataler politischer Misswirtschaft zu einem finanzpolitischen Parasiten verkommen.

Der Versuch, die Kaufkraft von morgen durch Schulden in die Gegenwart zu ziehen, ist grundsätzlich Raub am Menschen. Er erzeugt wachsende Schuldenberge, zwingt höhere Abgaben und untergräbt allmählich unsere Kaufkraft durch steigende Inflation und Abgaben.

Ein kurzer Blick auf staatlich finanzierte Medien reicht aus, um zu sehen, wie Politik und staatseigene Medien versuchen, die Öffentlichkeit über den wahren Zustand der deutschen Wirtschaft zu täuschen.

Doch diejenigen, die dafür bezahlen müssen, sitzen nicht in den Gebäuden der Kommission oder im Bundestag.

Löhne, Renten, Währungen und Lebensstandards werden stillschweigend geopfert, um die zusammenbrechende Illusion ihrer Macht aufrechtzuerhalten. Kritik an diesem Raub wird präventiv als Desinformation umklassifiziert. Die Debatte wird als existenzielle Gefahr, als Delegitimierung des Staates, behördlich verfolgt. Die Rede selbst wird als Sicherheitsbedrohung und Hass gebrandmarkt. Brandmauern werden hochgezogen gegen alle, die das Land, die Menschen, die Freiheit und den Frieden bewahren wollen.

Das sind die Vorboten eines kollabierenden Systems.

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Ein kommunistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“, meinte einst Alexander Issajewitsch Solschenizyn.

Ein im Endkampf befindliches System sucht historisch gesehen immer im Krieg seine Rettung. Das gilt wohl auch für das zentralistische EU-Konstrukt:

  1. Die EU ist bankrott und steckt in einer Staatsschuldenkrise fest.
  2. Eine selbstverschuldete Migrantenkrise.
  3. Überregulierung erstickt das Wachstum und tötet Innovationen.

Der Krieg ist ihr einziges Mittel, um die Öffentlichkeit von ihrer sich zuspitzenden internen Krise abzulenken.

Sowohl die EU als auch das Regenbogenland befinden sich im Niedergang, und zwar so schnell und so gravierend, dass die „wertebasierten“ Regierungen aktiv auf einen Krieg mit Russland drängen, weil sie befürchten, dass die NATO nach dem Zusammenbruch der Eurozone nicht einmal mehr in der Lage sein wird, Krieg zu führen.

Lasst uns zusammen die EU verenden, hatte Baerbock sinngemäß gesagt.

Schaffen wir Frieden durch Wandel, Handel und Verständnis mit allen Völkern.

Lasst uns friedliche Veränderung begrüßen, nicht am alten Versklavungssystem festhalten. Wir Menschen zusammen, im Frieden für den Wandel.

Daher: mit Zuversicht in ein frohes neues Jahr 2026.